Der leidenschaftliche Fotograf Paul Godefroy ist ein Liebhaber schöner Dinge. Ein anspruchsvoller Ästhet. Seit vielen Jahren verwendet er deshalb mit Freude Leica-Kameras. Doch mit seiner neuesten Errungenschaft lässt sich kein einziges Bild aufnehmen. Und dennoch begeistert sie ihn.

Rolex. Jaeger-LeCoultre. Chopard. Oder auch Piaget. Am Handgelenk von Paul Godefroy ist wahrlich kein Mangel. Immer wieder finden dort aussergewöhnliche Uhren Platz. So war es für den Genfer ganz selbstverständlich, sich sofort für die Leica-Uhren zu interessieren, als sie auf den Markt kamen. Inzwischen hat eine ZM 12 Stainless Steel Olive Black seine Sammlung bereichert. „Denn handwerkliches Können, Streben nach Exzellenz und ästhetische Forschung gehören ebenso zum Kern der Uhrmacherei wie zur Herstellung von Fotoapparaten“, betont er gleich zu Beginn.

Tatsächlich genügen nur wenige wesentliche Merkmale, um zu verstehen, auf welchem Niveau sich diese Uhr bewegt. Mechanisches Uhrwerk mit automatischem Aufzug. Frequenz: 28.000 A/h, 4 Hz. Gangreserve von 60 Stunden. Verschraubte Krone. Saphirglas. Wasserdicht bis 100 Meter. Zeiger und Indizes mit Swiss Grade A Super-LumiNova beschichtet. Gehäuse aus Edelstahl oder Titan. Von Hand gefertigte Armbänder.

„Für eine Marke, die Fotoapparate herstellt, mag der Schritt in die Uhrmacherei für manche gewagt erscheinen. Für mich ist er jedoch vollkommen natürlich. Legitim. Die Werte, die seit über einem Jahrhundert die Geschichte der Marke aus Wetzlar prägen, stimmen in jeder Hinsicht mit jenen der grössten Uhrenmanufakturen überein“, fügt Paul Godefroy als Kenner hinzu.

Wenn er seine Leica M11 oder seine Q benutzt, schätzt der Fotograf natürlich die herausragende Bildqualität. Aber er freut sich ebenso über die Materialqualität, die durchdachte Ergonomie der Gehäuse, ihre schlichte Ästhetik. „Und bei der Leica ZM 12 ist es genau dasselbe. Ihre Linien sind äusserst elegant, ebenso wie ihr Zifferblatt. Doch ihre Indizes und Zeiger garantieren eine hervorragende Ablesbarkeit. Sie verbindet also Schönheit mit Effizienz. Der Leica-Geist wird hier vollkommen gewahrt.“

Das ist kein Zufall – sein Grossvater war ein bedeutender Sammler von Kunstgegenständen. „Ich würde sogar hinzufügen, dass Leica eine besondere Liebe zum Detail zeigt. So erlaubt das Glas auf der Rückseite des Gehäuses, die meisterhafte Arbeit des Uhrwerks zu bewundern, das in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Spezialisten Chronode SA entwickelt wurde. Ganz zu schweigen vom raffinierten Armbandwechselsystem, das vom Objektiv-Entriegelungsmechanismus – dem berühmten ‚Roten Punkt‘ – inspiriert ist, den die Kameras der Marke tragen.“

Dezent und dennoch voller Charakter – die Leica ZM 12 hat vieles zu bieten. Liebhaber feiner Uhrmacherkunst, verlieren Sie keine Zeit: Stellen Sie sich auf die Zeit von Wetzlar ein!

Biografie

Paul Godefroy fotografiert seit seinem 15. Lebensjahr. Seine berufliche Laufbahn führte ihn jedoch in andere Bereiche, insbesondere in die Versicherungswelt. Bereits vor über einem Jahrzehnt, nach dem Ende seiner Karriere, erlebte seine damalige Leidenschaft eine zweite Jugend. Seither widmet er sich fast vollständig – und mit größtem Vergnügen – der Fotografie. Sehr zur Freude all jener, die sich an seinen Bildern erfreuen, die er häufig mit großer Sorgfalt in Schwarz-Weiss ausarbeitet.